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Die Ausgangsposition |
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Wirtschaft
und Gesellschaft aller Staaten sind zunehmend
eingebunden in globale Zusammenhänge,
die von einzelnen Staaten nicht mehr entscheidend
beeinflussbar sind. Viele solcher Zwänge
der Globalisierung sind Phänomene einer
Europäisierung, einer Verdichtung der
Beziehungen in der Großregion Europa,
innerhalb deren aber auch neue Formen der
Regulierung entwickelt werden. Analysiert
wird die Europäisierung wirtschaftlicher,
gesellschaftlicher, politischer und rechtlicher
Beziehungen unter Berücksichtigung der
Einbindung Europas in die Weltordnung.
Europa ist ein bedeutender Nachbar der Türkei
geworden. Seine politischen, wirtschaftlichen
und kulturellen Besonderheiten strahlen über
seine Grenzen hinaus. Die Annäherung
zwischen der EU und der Türkei ist unbestreitbar.
Sie erfordert die Herausbildung eines gegenseitigen
Verständnisses. |
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Das
Ausbildungsziel |
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Der "Master of
Arts European
Studies"
zielt auf eine
berufliche Tätigkeit
im Bereich der
wissenschaftlichen
Politikberatung bei
internationalen
Organisationen, den
europäischen
Institutionen,
Nichtregierungsorganisationen,
Gewerkschaften,
Industrie- und
Arbeitgeberverbänden
ebenso wie bei
staatlichen
Institutionen und
transnationalen
Unternehmen ab.
Der Euromaster
berechtigt zur
Promotion. |
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